Die Schwächen der kleinen Betriebe oder: man muss auch mal was zugeben können!

 

Die Schwächen der kleinen Betriebe oder: man muss auch mal was zugeben können!

 

Also fangen wir direkt damit an:

Wir geben es zu, wir haben kein großes Warenlager auf das wir bei Bedarf hundertfach pro Produkt zugreifen können. Kleine Betriebe wie wir haben keinen großen Mitarbeiterstab, der von 8.00-16.00 fleißig arbeitet. Wir haben keine Kundenhotline, die sieben Tage die Woche erreichbar ist. Wir haben leider keine unglaublichen Schnäppchen und Rabattcodes und dabei trotzdem noch eine riesen Gewinnspanne. Wir können leider nicht kostengünstig im Ausland produzieren lassen, um noch ein paar Euro mehr einzusparen. Wir schaffen es auch nicht innerhalb von 24 Stunden zu liefern. Selbst 48 Stunden sind nicht realisierbar. Es gibt von uns keine Filialen in verschiedenen Städten und leider auch keinen kostenfreien Versand ab 20,00 Euro. Wir haben keine Liste mit zig Zulieferern. Wir sind leider kein Großhändler und leider auch kein Discounter. Ja, all das können wir nicht erbringen.

 

Aber möchten Sie wissen, was Sie stattdessen bei uns bekommen?

 

Sie bekommen bei uns handgefertigte und praxisbewährte Produkte. Sie bekommen bei uns Produkte, von denen wir jede einzelne Naht mit Vornamen kennen, und in denen unser ganzes Herzblut steckt, weil wir jedes Einzelne selbst hergestellt haben. Jedes Produkt, welches wir in unser Geschäft aufnehmen, hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Werdegang. Haben Sie einen Wunsch, eine Frage oder eine besondere Vorstellung von einem Produkt, dann bekommen Sie unsere ganze Aufmerksamkeit. Wenn es etwas sein soll, was es so nicht in unserem Shop gibt, dann entwickeln wir zusammen mit Ihnen Ihr Wunschprodukt. Wir sind persönlich für Sie da, sogar weit über irgendwelche Öffnungszeiten hinaus. Ergänzungen oder Änderungen können wir ganz einfach auf dem „kurzen Dienstweg“ aufnehmen. Und für ein persönliches Wort sind wir immer gerne zu haben. Vielleicht sind wir nicht die Günstigsten und vielleicht sind wir auch nicht die mit den schnellsten Lieferzeiten. Aber unter dem Strich bekommen Sie ein Familienunternehmen, für das Ihre Zufriedenheit an erster Stelle steht, und welches die gleiche Leidenschaft für Hunde und Jagd lebt, wie Sie selbst.

 

Um nochmal darauf zurückzukommen, dass man auch Schwächen zugeben können muss… vielleicht sind vermeintliche Schwächen ja doch eher Stärken…

 

Herzliche Grüße aus der Eifel und ein kräftiges Waidmannsheil,

 

Ihr Team von Grimm-Waldhunde

 

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... nur 12 Stunden!

 

Vergangenen November, als ich anfing nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für meinen Mann zu suchen, war natürlich klar, dass nur eine Art Geschenk für ihn in Frage käme: es müsse etwas für die Jagd sein, über die Jagd sein oder irgendwie mit der Jagd zu tun haben. Was Anderes käme einfach nicht in Frage.

 

Schnell war das ideale Geschenk gefunden: Ein Pirschseminar bei Max Götzfried mit dem Titel „Schwarze Sommernächte“. Flott gebucht für das erste Juli-Wochenende, Weihnachtsgeschenk = check! Die Sache hatte nur einen Haken... es dauerte noch geschlagene acht Monate. Meine Vorfreude war riesig. Zum Einen, weil ich ja nun das beste Geschenk überhaupt hatte, und zum Zweiten, weil ich natürlich auch für mich selbst einen Platz gebucht hatte.

 

Das Weihnachtsgeschenk kam richtig gut an, die Freude war riesengroß! Denn mein Mann liebt die Pirsch und alles was damit zu tun hat. Also alles richtig gemacht. Nun waren es aber immer noch sieben Monate bis dahin... ich spule mal vor.

 

Der Tag der Tage rückte näher. Der Sommer war nun auch endlich bei uns angekommen und das Thermometer kletterte zwei Wochen lang in sommerliche Sphären. Es waren die längsten Tage und klarsten Nächte des gesamten Jahres. Im Netz konnte man von den Seminartagen, die vor unserem stattfanden, die ersten Berichte lesen. Diese schürten die Vorfreude noch mehr.

 

In der Woche, in dem unser Seminar stattfinden sollte, überlegte sich das Wetter auf einmal, es müsse nun, da es viel zu lange zu trocken war, die Wälder und Felder mal wieder mit frischem Nass erfreuen und der Himmel öffnete seine Schleusen. Und es regnete und regnete und regnete... Im ersten Moment ein bißchen schade, aber ich denke kaum eine andere Spezies auf dieser Welt ist wetterflexibler als der Jäger an und für sich. Von daher tat das der Freude darüber, dass der Tag nun endlich gekommen war, keinerlei Abbruch. Und so konnte das Abenteuer Pirschjagd auf Schwarzwild losgehen.

Hochmotiviert ging es für uns und unsere Bande auf die nicht ganz so weite Reise nach Darmstadt. Ein Stau kurz vor dem Ziel verhinderte leider unsere Pünktlichkeit. Und so waren wir mit einer Stunde Verspätung die Letzten, die in der Runde ankamen. Peinlich... naja aber nicht zu ändern.

 

Es war ein sehr sehr herzlicher Empfang von Max und Alena und man hatte das Gefühl, man hätte ein jagdhausliches Schlaraffenland betreten. Ringsherum stapelten sich spannende Ausrüstungsgegenstände. Trophäen an der Wand machten direkt neugierig auf die Geschichte dazu. Auf dem Tisch stand alles was das Herz zum Naschen begehrt. Kuchen, Schokolade, Weingummi, Chips, Kaffee, Tee, Limonade und noch vieles mehr. Und als I-Tüpfelchen saßen dort lauter wissbegierige Gleichgesinnte.

 

Da saßen wir nun alle... neugierig, ein bißchen aufgeregt (auch wenn es nicht jeder zugeben würde ;) ) mit viel Bock auf das was der Tag und die Nacht so bringen sollten. Es ging los mit einer entspannten und lustigen Vorstellungsrunde. Schließlich ist es ja auch schön zu wissen, mit wem man sich später auf Socken lautlos durch die Felder schlägt.

 

Danach begann das Seminar mit dem theoretischen Teil mit jedermenge Infos und Tips zu grundsetzlich Wichtigem, zu Strategien und zu passender und nützlicher Ausrüstung. Viele Fragen wurden erörtert. Wie sind die Reviergegebenheiten, was wird angebaut, worin sind die Sauen besonders gerne und warum? Wo sind sie nicht gerne, wie verhalten sie sich generell im Laufe der Nacht, wie sehen die Schäden aus, die sie anrichten und wie erkennt man sie bzw. was kann ich daraus über ihr Verhalten ablesen. Welche Taktiken wendet man wann, wo und wie am besten an um erfolgreich Beute zu machen.

 

Dann ging es los mit dem ersten Praxisteil. Im Revier zeigte uns Max an verschiedenen Orten wie die Schäden durch Schwarzwild aussehen können und woran man festmachen kann, dass diese Schäden tatsächlich von Schwarzwild verursacht wurden. Der Regen machte währenddessen keine Pause, aber witzigerweise haben wir es gar nicht so sehr wahrgenommen, da es „da draussen“ weitaus interessanteres gab.

 

Zurück am Jagdhaus gab es leckere Wildschweinwürstchen vom Grill, die Alena für uns zubereitete. Sie schmeckten fantastisch und waren genau das Richtige. Kugelrund und pappesatt wurden wir dann alle von einer leichten Trägheit übermannt. Aber die Vorfreude auf den noch fehlenden Seminarteil hielt uns wach. Um Null Uhr hieß es Abmarsch... also eher Abfahrt. Und nun ging es mit dem Auto und einem Anhänger voll von hochmotivierten Teilnehmern los zum ersten Feld. Stellt euch vor, pünktlich zum Abmarsch hörte es auf zu regnen!

 

Am ersten Punkt angekommen bewegten wir uns zum ersten Feld so leise wie nur eben möglich. Und siehe da, dort standen tatsächlich schon Sauen. Die ersten Blicke durch Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras liessen keine Zweifel zu. Ich war fasziniert von meinem ersten Blick durch eine Wärembildkamera, denn ich konnte ganz genau zwei etwa gleichstarke Bachen und drei quietschfidele, Bockspringen übende Frösche ...ähm Frischlinge erkennen, bevor sie wieder in den Wald einwechselten. Erstes Feld, erster Kontakt, genial!

 

Die nächste Pirsch war an einer traumhaften Stelle. Sie ging über eine Wiese, über einen Bach, durch einen Maisstreifen zu einem angrenzenden Weizenfeld. Zwar waren dort ein paar Sauen drin, aber auch diese befanden sich auf dem Weg zurück in den Wald. Dort wollten wir es dann später noch einmal versuchen.

 

Zum ersten nahen Kontakt kam es in einem dichten Buchenwald (wenn ich das in der Dunkelheit richtig erkannt habe. Denn glaubt mir, durch die Wolken und den dichten Wald war es dort finster wie im Kohlenkeller) Wir wollten durch den Wald ein Feld umschlagen und versuchten uns dabei so leise es geht vorwärts zu bewegen. Dabei mussten wir uns echt extrem auf jeden einzelnen Schritt konzentrieren, denn der Grad zwischen Elfe und Elefant ist sehr schmal.

 

Wie aus dem Nichts standen plötzlich drei Überläufer auf ca.10 m vor unserer Gruppe. Die Drei waren etwas verwirrt und trollten sich dann nach rechts weg. Herrlich diese jugendliche Verwirrtheit, denn wirklich geschnallt, dass da nun gerade 14 Menschen vor ihnen stehen haben sie nicht. Sehr schön und ein toller Kontakt zu den Borstenträgern.

 

So gingen wir, immer den Wind im Blick ,viele Felder an. Wir sahen mal näher mal weiter entfernt Sauen, Rehwild, einige Hasen, Füchse, ein Wiesel. Es machte einfach richtig viel Spaß.

Zum Schluss pirschten wir nochmal zu dem Feld mit dem angrenzenden Maisstreifen. Zu unserer Freude waren die Schweine wieder zurückgekommen und hatten sich dort eingerichtet. Wir umschlugen das Feld um es von unten anzugehen. Und ab ging es in die Traktorspuren und leise pirschten wir voran. Wir kamen relativ weit, als die kleine Rotte innerhalb des Feldes ihren Standort wechselte. In der Befehlskette hieß es dann „Schuhe aus, Hose aus, Sachen liegen lassen. Weiter in langer Unterhose und Socken. Rückmarsch und Traktorspur wechseln.“

Gesagt, getan. Wir wechselten die Spur und je näher wir den Sauen kamen, desto langsamer wurden wir und desto öfter verharrten wir in einer Position. Manchmal bewegten wir uns minutenlang nicht bis es dann in kleinen Schritten weiter ging. Irgendwann waren wir keine 15m von den Schweinen entfernt und es war mucksmäuschenstill. Es war ein absolut irres, irreales und geniales Bild:

 

14 Mann dicht beisammen auf zwei Fahrspuren verteilt so nah an den Schweinen, und man hörte ausser deren Schmatzen nichts... rein GAR NICHTS. Selbst der Wind schien den Atem anzuhalten. Das Einzige was ich zusätzlich zu dem Schmatzen der Schweine hörte, war mein eigener Pulsschlag... ziemlich laut... zwischendurch hatte ich fast Sorge, dass wir deshalb alle auffliegen.

 

Es war einfach unfassbar spannend. Bei der kleinen Rotte handelte es sich um drei etwa gleichstarke Bachen und einen noch sehr kleinen Frischling. Es war einfach nicht auszumachen, welches der Stücke denn nun das Führende war. Deshalb war ein Schuss von Max auf eines der drei Stücke selbstverständlich ausgeschlossen. Nach einer Weile zog die Rotte weiter und wechselte auf eine angrenzende Wiese. Tief durchatmend und total zufrieden traten wir Nachts um Vier Uhr den Rückzug an. Nun hiess es Klamotten irgendwo im Feld wieder einsammeln und Rückfahrt zum Jagdhaus. Da wurde sich abgetrocknet, umgezogen, gequatscht, gelacht, gefreut und gegähnt.

 

Mensch, was für eine Nacht!! Um halb 5 haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Als wir losfuhren wurde es schon hell. Und je heller es wurde, desto unwirklicher war es für uns, dass wir keine Stunde zuvor noch auf Socken auf Tuchfühlung mit den Borstenträgern waren. Mehr davon!!

 

Warum der Titel dieses Artikels „...nur 12 Stunden!“ heißt? Ganz einfach: Weil es ein unfassbar spannendes Seminar war, auf das wir monatelang hingefiebert und gewartet haben, und bei dem wir unmengen gelernt und viel Spaß gehabt haben. Und nach genau 12 Stunden von der Ankunft bis zur Abfahrt war alles schon wieder vorbei. Wir würden es immer wieder tun und es war uns ein wahrhaftes Vergnügen.

Vielen lieben Dank und Waidmannsheil!

 

 

www.maxgoetzfried.de

 

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Der Blick durchs Fernglas

 

Ein Jäger zu sein ist in der heutigen Gesellschaft manchmal nicht ganz so einfach. (Nicht mit den Augen rollen ;) ... einfach weiterlesen, denn das soll kein „keiner versteht uns“- Bericht werden, sondern eher ein „genau darum“- Bericht)

 

Also nochmal von vorne: Ein Jäger zu sein ist in der heutigen Gesellschaft manchmal nicht ganz so einfach. Die Akzeptanz ist zwar recht groß, aber bei Weitem nicht mehr so alltäglich, wie sie es wohl vor ein paar Jahrzehnten noch war. Wir haben mit vielen Vorurteilen und Klischees zu kämpfen, werden meist lediglich auf den Moment des Schusses reduziert, Natur- und Tierschützer sind wir schon mal gar nicht, sondern müssen uns Mörder oder Lusttöter nennen lassen. Da heißt es natürlich Ruhe bewahren, versuchen Aufklärungsarbeit zu leisten und unsere Aufgaben zu erklären.

Als Jäger trägt man eine große Verantwortung und das Aufgabengebiet ist breit gefächert und sehr vielseitig. Einen Teil der Aufgaben möchte ich mal auflisten:

 

-auf einen artenreichen, angepassten und gesunden Wildbestand achten,

-anlegen von u.a. Wildäckern, Wildwiesen und Benjeshecken,

-das Revier von Müll befreien, welcher achtlos abgeladen wurde,

-Ansitzeinrichtungen bauen und pflegen,

-Kontakte zu den Landwirten pflegen, um eine gute Zusammenarbeit zu gewährleisten, z.B. um die Wiesen vor der Mahd nach Jungtieren abzusuchen,

-nach einem Verkehrsunfall mit Wild genau dieses zu finden und zu bergen,

-versuchen Verkehrsunfälle zu vermeiden durch Anbringen von Wildwarnreflektoren,

-das Wild in Notzeiten füttern,

-ausbringen von Salzlecken,

-Wildschäden auf Wiesen, Feldern und in Wäldern verhindern und ggfs. beseitigen,

-Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit leisten, um Menschen das zum Großteil verloren gegangene Gefühl für die Natur wieder näher zu bringen.

...

 

Diese Liste läßt sich unendlich fortsetzen. Und ganz zum Schluss steht auf der Liste:

-die Beschaffung eines sehr hochwertigen Lebensmittels, nämlich Fleisch. Das Erlegen von Wild, welches in Art und Anzahl vom Gesetzgeber genau vorgegeben wird, gehört nun mal dazu, aber es macht vielleicht 1-2 % der gesamte Aufgaben eines Jägers aus.

All diese Arbeit leistet und erfüllt er voller Hingabe und gewissenhaft. Warum? Sicher nicht um berühmt zu werden und schon gar nicht um reich zu werden... ganz im Gegenteil, denn diese aufgelisteten Maßnahmen kosten Geld, sein Geld.

 

Aber ich schweife ab... Worauf ich mit diesem Blogeintrag eigentlich hinaus will ist folgendes: All diese Dinge, die ich nun geschrieben und aufgelistet habe, beschreiben nicht im Entferntesten das, was einen Jäger wirklich antreibt. Dies sind alles Dinge, die lediglich zu den Pflichten eines Jägers gehören (was natürlich nicht heißen soll, dass sie keine Freude machen!! Im Gegenteil!). Was ihn aber wirklich bewegt sind andere Dinge... nämlich jene, die man nur durch das Fernglas sehen kann. Jene Details, die einem beim nur flüchtigen Blick verborgen bleiben.

 

Wart ihr schon mal draussen, bevor der Tag erwacht, wenn noch alles in einem leichten Nebel liegt und der erste Vogel des Tages ganz leise anfängt zu singen?

Habt ihr schon mal in freier Wildbahn beobachtet, wie eine Ricke ihre Kitze umsorgt? Wie zwei Füchse, die sich über Wochen jeden Abend an der gleichen Stelle wiedertreffen, sich sichtlich freuen, gegenseitig putzen und zusammen über die Wiese toben? Oder einen Rehbock, der eine Stunde so nah neben euerm Sitz liegt und döst, dass ihr durch das Fernglas jedes einzelne Haar seiner Decke erkennen könnt? Wie eine vierköpfige Dachsfamilie quer über die Wiese stromert?… Rotwild, welches so nah steht, dass man es äsen hören kann... oder einen Rothirsch, der 40m vor euch ein Alttier treibt und mit seinem Brunftschrei eure Nackenhaare hochstehen läßt?

 

Für mich ist es ein unbeschreibliches Gefühl zum Beobachter dieser Schauspiele zu werden. Mich völlig unbemerkt in die Natur einzugliedern, ein Teil von ihr sein zu können ohne zu stören. Einfach als stiller Beobachter. Bei solchen Anblicken schlägt das Herz vor Freude bis zum Hals und man kann es nur genießen, wenn man sich selbst komplett zurück nimmt. Ein Umstand, welcher ebenfalls in der heutigen Gesellschaft selten zu finden ist... sich selbst mal zurück zu nehmen... mal nicht im Mittelpunkt stehen zu wollen... mal nicht lauter „brüllen“ zu wollen als alle anderen... mal nicht die Ellbogen ausfahren zu müssen, um bestehen zu können.

In diesen Momenten, wo man dort sitzt und all das erleben kann, ist man ein sehr dankbarer Teil des Ganzen.

 

Seht ihr... ein „genau darum“- Bericht!

 

 

Liebe Grüße und Waidmannsheil!

 

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